FUTUR:ISTA MACHT MENSCHEN ZU GESTALTER:INNEN DER ZUKUNFT!

Wir Futuristinnen sind interdisziplinär aufgestellt und verbinden wissenschaftliche Kompetenzen mit praktischer Arbeitserfahrung in den Bereichen Sozialwissenschaften, Politikwissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Urbanistik und Stadtforschung.

Das multiprofessionelle Team von Futur:ista verfügt über umfassende Erfahrung in der Anwendung verschiedenster Beteiligungsmethoden im Rahmen einer partizipativen Stadtentwicklung. 

Antje Bruno 

Als Historische Urbanistin, Stadtforscherin und Planerin arbeitet Dipl.-Ing. Antje Bruno M.A. an der Schnittstelle von gebautem Raum und gesellschaftlicher Sphäre an Transformationsprozessen der urbanen Sphäre. 


Mit urbanistischer Expertise und dem profunden Erfahrungsschatz ihrer langjährigen Architekturpraxis befasst sie sich mich mit kulturellen Leitbildern und Zukunftsthemen der Stadtentwicklung, Gemeinwohlorientierung und Nachhaltigkeit. 

In ihrer Arbeit verbindet sie praktische Erfahrungen in der Stadtproduktion, wissenschaftliche Kompetenzen und Leidenschaft für die Stadtforschung mit interdisziplinärem Fachwissen. 

Seit 2019 beschäftigt sie sich als freie Stadtforscherin mit der Analyse urbaner Stadtproduktionsprozesse, städtischen und gesellschaftlichen Wandelprozessen. Durch vielfältige Mitwirkung an Diskursen der Stadtgesellschaft, der Fachöffentlichkeit und Wissenschaftsformaten hat sie einen umfassenden Überblick über Akteure, Herausforderungen und Modelle aktueller Transformationen in der Stadtentwicklung. 

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Amanda Groschke 

Die Sozialwissenschaftlerin Amanda Groschke M.A. ist als Forscherin, Dozentin, Autorin und Mitgestalterin in gesellschaftlichen Wandelprozessen tätig.

Ihre Schwerpunkte in Theorie und Praxis sind Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE), die soziale Dimension der Nachhaltigkeit, gesellschaftliche Bedingungen und Werte hinsichtlich Nachhaltigkeit und Digitalisierung.  


Als Projektmanagerin und Moderatorin von wissenschaftlichen Forschungs- und Netzwerkprojekten hat sie über 10 Jahre an der Schnittstelle von Verwaltung und Wirtschaft gearbeitet und umfassende Expertise insbesondere im Bereich BNE aufgebaut. 

Darüber hinaus hat sie fundierte Kenntnisse über die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Organisationsstrukturen gewonnen – in Bildung und Wissenschaft, Stiftungen, NGO’s und der freien Wirtschaft.  

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Milena Riede 

Als Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlerin arbeitet und forscht Prof. Dr. Milena Riede zu den Themen Partizipation sowie soziale und nachhaltige Stadtentwicklung.

Ihr Forschungsinteresse gilt innovativen Formen des solidarischen Miteinanders im Gemeinwesen. Das Zusammenbringen verschiedener Menschen, Gruppen und Milieus im Stadtteil wie auch die gemeinschaftliche Bearbeitung von Zukunftsfragen sind ihr ein besonderes Anliegen und standen im Fokus ihrer leitenden Funktion in der Stadtteilarbeit. 

Seit 1997 hat sie vielfältige Erfahrung in der Organisation und Moderation partizipativer Verfahren - von der lokalen bis zur EU-Ebene - gesammelt. Mit dem Leitziel der Entwicklung inklusiver, vernetzter und nachhaltiger Nachbarschaften hat sie Zukunftsprozesse begleitet und die Realisierung konkreter Projekte in der Nachbarschaft unterstützt.  


Als Professorin für Soziale Arbeit lehrt sie seit 2013 an einer Hochschule in Berlin und führte in diesem Rahmen von 2018-2020 ein Forschungsprojekt zu Potenzialen der Gemeinwesenarbeit für lokale Demokratie durch. 

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Susanne Sander 

Die Diplom-Politologin Susanne Sander ist Expertin für Erwachsenenbildung und Bürgerbeteiligung.

Sie war stellvertretende Leiterin des Deutschen Instituts für Community Organizing (DICO) an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin, später Geschäftsführerin der DICO gGMBH. Zuvor arbeitete sie als Quartiers-
managerin im Rahmen des Programms Soziale Stadt in den Berliner Stadtteilen Moabit und Wedding.  


Sie führte Zukunftswerkstätten und Planungszellen durch und ist Open Space Trainerin. Für den Zukunftsdialog der Bundeskanzlerin wurde sie von Angela Merkel als Expertin in die Arbeitsgruppe »Chancen und Grenzen der Bürgerbeteiligung« berufen. 

Ihre Schwerpunkte sind die Herausbildung und Begleitung von zivilgesellschaftlichen Schlüsselpersonen im Stadtteil. Seit 2019 ist sie selbständig tätig auf dem Gebiet der Gesellschaftstransformation und deren Herausforderungen für Führungskräfte. 

2021 hat sie begonnen Weisheitsgeschichten für Kinder, die Führungskräfte von morgen, zu schreiben. 

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Petra Sperling 

Als Sozialpädagogin initiiert Petra Sperling in der Nachbarschafts-und Stadtteilarbeit Prozesse zur Förderung von sozialpolitischer Teilhabe im Gemeinwesen.

Sie verfügt durch jahrzehntelange Führung eines Stadtteilzentrums in einem benachteiligten Berliner Gebiet über einen großen praktischen Erfahrungshintergrund. 

Demokratieentwicklung durch Bildungs- und Partizipations-möglichkeiten für Alle stehen im Vordergrund ihrer Arbeit. 

In vielseitigen Initiativen und Projekten ermöglicht sie milieu-, kultur- und religionsübergreifenden Austausch und Bürgerbeteiligung. 

Durch die Förderung von den Potenzialen und den Stärken im Sozialraum und seiner 
Einwohner:innen soll nachhaltig eine Verbesserung der Lebensverhältnisse und des Lebensumfeldes erreicht werden. 


Als Brückenbauerin zwischen Bürger:innen und Politik fördert sie das Zusammenwirken zwischen Menschen und Entscheidungs-träger:innen der Stadtentwicklung und bindet somit nachhaltig wirkende Vernetzung. 


In ihren Prozessen kreiert sie neue Öffentlichkeiten und intensiviert den eigenen Handlungsspielraum der aktiven Mitgestaltung der Gegenwart und der Zukunft in unserer Stadt. 


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